MAURERInterface
KHS – Flaschenabfüllanlage – TouchInterface

Für KHS wurde ein Graphical User Interface für die Steuerung, Überwachung und Diagnose von Abfüllanlagen realisiert.
Wir haben im Auftrag von Projekttriangle an der Entwicklung eines Interface für Industrieanlagen mitgearbeitet. Wir haben bei der Konzeption, des Designs als auch bei den Animationen Teilaufgaben übernommen.
Kunde: Projekttriangle Design Studio
Creative Direction: Jürgen Späth, Projekttriangle Design Studio
Projekt: KHS – Flaschenabfüllanlage
Deutsche Bahn – Fahrkartenautomat – TouchInterface

Wir haben im Auftrag von Projekttriangle an der Entwicklung des Graphical User Interface der DB Fahrkartenautomaten mitgearbeitet. Wir haben bei der Konzeption, des Designs als auch bei den Animationen Teilaufgaben übernommen.
Kunde: Projekttriangle Design Studio
Creative Direction: Jürgen Späth, Projekttriangle Design Studio
Projekt: Deutsche Bahn Interface
Proxemik
emblematische Geste
prähumane Geste
Pantomimik
Erweiterte Realitäten – Gestenerkennung

Körperliche Resonanzbeziehungen zu digitalen Inhalten sind bei der klassischen Rechnersituation (Maus-Tastatur-Monitor) als auch bei Touchdevices zu immer gleichen rudimentären Gesten verkümmert.
Flusser folgend versuchte diese Arbeit das Gestenrepertoire zu erweitern. Es wurde ein Interface entwickelt um Gesten, deren Ursprünge im alltäglichen Umgang mit Dingen bzw. Raum zu finden sind, für die Handhabung von simulierten Objekten dienlich zu machen. Dabei kommt der Begriff des Körpergedächtnis zum tragen.
Im Körpergedächtnis werden über das Nervensystem Kopien von Gehirnimpulsen an bestimmte Organe des menschlichen Körpers übermittelt, die bei Wiederholung Prozessen der Konditionierung unterliegen, analog zu der zerebralen Gedächtsnisfunktion. Hier werden vier Beispiele für Bewegungsverhalten gezeigt: prähumane Geste, trainierte emblematische Geste, Haltung (Pantomimik) sowie Distanzregelung (Proxemik). Weitere Beispiele finden sich in der Dokumentation.


Diplomprojekt
→ Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Dokumentation & weitere Beispiele
→ Grundlagen und Proben am Gefüge Mensch-Maschine-Mensch in erweiterten Realitäten









Klanginstalation am Museum für Kommunikation Berlin

An den Fasade des Museums für Kommunikation wurden Bewegungsmelder gepaart mit Lautsprechern installiert.
Vorbeigehende Passanten lösen an den Bewegungsmeldern Ereignisse aus, die mit einem je Bewegungsmelder individuellen perkusiven Klang vertont werden. Diese werden an den Lautsprechern unterscheidliche ausgegeben: Je weiter vom Ereignis entfert ertönt der Klang mit mehr Hallanteil.
Die zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Ereignissen werden verdichtet und wiederholt. Es entsteht ein multi-rhythmisches, polytexturales Klangerlebnis, in das sich die divergierenden Bewegungsmuster einschreiben.


Plakat
→ Plakat Raum/Zeit

In Kooperation
→ Donner Sound
→ Oswald Berthold (farmersmanual, xdv, GulliBloon)

Kunde
→ Museum für Kommunikation Berlin



Generative
Interface
Webdevelopment
Digital Artworks
Kompetenzen
Info
Kontakt